Mädchen-Power - Starke Angebote für starke Mädchen

Dies war ein Angebot 2016/2017.                                                        Ab 2017/2018 werden neue Angebote zur Auswahl stehen

LILALU- Schulprojekt „Schauspiel und Clown“ an der städtischen Salvator Realschule München

Im Kurs „Schauspiel und Clown“ wurden zunächst Grundlagen des Theaterschauspiels erarbeitet. Konzentration, Entspannung, Haltung wurden als Aufwärmübungen behandelt.

In Improvisationsspielen erlernen die Schülerinnen, wie man sich auf einer Bühne bewegt, wie man spontan reagiert und wie man es schafft in Charaktere zu schlüpfen. Um dies zu vertiefen, erhielten die Mädchen in 2er und 3er Gruppen konkrete Theaterszenen, die es zu erarbeiten galt. Mit großer Freude und Motivation machten sich die Mädchen daran in ihre Figuren zu schlüpfen. Sie arbeiteten zunächst für sich, dann mit mir zusammen und präsentierten das Ergebnis zum Schluss ihren Mitschülerinnen.

Nachdem ca. die Hälfte der Unterrichtsstunden vergangen waren, starteten wir mit unserem zweiten Thema: Clown. Jede der Schülerinnen durfte sich – mit einer roten Nase natürlich – als Clown ausprobieren. Wie bewegt sich ein Clown? Was tut ein Clown? Was macht einen Clown lustig?

Um Clownszenen zu erarbeiten habe ich die Schülerinnen in das Thema Bühnenkampf eingearbeitet und begonnen ihnen das Luftballon kneten beizubringen. Mit viel Spaß knetete so jede ihren ersten eigenen Luftballonhund.

Ergänzt wird das Ganze mit kleinen Theorieeinheiten – inklusive Handout – zu Themen wie „Welche Formen von Theater gibt es?“, „Was hat Theater für einen Nutzen für die Gesellschaft?“ „Was bringen euch unsere Übungen für euren Alltag.“, usw.

 

Infos zu Christina Baumer:

Christina Baumer schloss 2010 ihr Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regenburg ab. Danach war sie im Kindertheater Coccodrillo in Regensburg mit den Stücken „CLOWN!“ und „Kasimirs Weltreise“ zu sehen.

 

Mit dem Stück „Die Kellnerin Anni“ tourte sie jahrelang durch bayerische Wirtshäuser. 2014 hatte sie an der Seite von Veronica Ferres ihr Filmdebüt im ZDF-Fernsehspiel „Das Glück der Anderen“ und es lief ein deutschlandweiter Werbespot mit ihr in der Hauptrolle. 2015 drehte sie u.a. für die ARD-Serie „München 7“ und den ZDF-Spielfilm „Was im Leben zählt“. Zuletzt war sie am I-Camp Theater München für das Stück „Wir waren nie weg. Die Blaupause“ engagiert und vom Bezirk Niederbayern für die Wirtshauslesung „Des san G’schichten“. In diesem Jahr stand sie für die ZDF-Serie „Aktenzeichen XY“ vor der Kamera. Mit „Is(s) alles wurscht?“ hatte sie in diesem Jahr ihr Debüt als Kabarettistin. 

 

Mehr zu Christina Baumer als Schauspielerin klicken Sie hier
 

 

 

LILALU-Schulprogramm an der SAR: Tanz, Clownerie und Theater

Alle angebotenen Workshops werden ausschließlich von

  • erfahrenen und qualifizierten Künstlern, Sportlehrern, Tanzpädagogen und Theaterfachleuten geleitet.
  • Aufgrund einer umfassenden Datenbank an eben diesen Fachleuten garantiert Lilalu, dass keine Schulstunde ausfällt.
  • Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist das hinter dem Bildungsprogramm stehende pädagogische Konzept.
  • Dieses wird regelmäßig an aktuelle wissenschaftliche Diskurse sowie an Erfahrungen aus der erlebten Praxis angepasst.

 

Bei allen Maßnahmen geht es in erster Linie um den Erwerb von sozialen Kompetenzen:

 

• Stärkung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten 


• Herausbildung interkultureller Kompetenzen


• Entwicklung von neuen kommunikativen Begegnungsmöglichkeiten an der Schule 


• Schaffung von Partizipationsmöglichkeiten und Stärkung des Demokratieverständnisses durch Mitbeteiligung


• Körperschulung und Herausbildung von künstlerischen Fähigkeiten

• Initiierung von Sinneserfahrungen


• Theaterschulung (Herausbildung von Improvisationstechniken,  Körperausdruck und pantomimischen Fähigkeiten)


• Aneignung von medialen Techniken


• Kunst- und Ästhetikerziehung

Mehr Infos finden Sie hier

 

 

LILALU- Schulprojekt „Theater“ an der städtischen Salvator Realschule München

Mein Name ist Michael Müller, ich bin 31 Jahre alt und lebe in München. Seit meiner Schauspielausbildung im Jahr 2008, arbeite ich als Schauspieler und Sänger. Seit einigen Wochen habe ich die große Freude, eine Gruppe Schülerinnen(7. und 8. Klasse) als Workshopleiter im Workshop „Theater“ zu betreuen.

Seit März 2016 gestaltet Lilalu mit verschieden Workshops den Ganztagsbetrieb der städtischen Salvator Realschule, sowie an anderen Schulen in München mit.

Die Zusammenarbeit der Schule mit Lilalu, sowie die Vielfalt der angebotenen Workshops aus den Bereichen Bewegung, Kultur und Kreativität wurden sowohl von der Schulleitung und den Lehrkräften als auch von den Schülerinnen positiv bewertet.

Spielerisch und mit viel Spaß lernen sie in meinem Workshop die Anfänge des Darstellens und des Schauspiels kennen. Ich bin davon überzeugt, das Theater für, und vor allem mit Kindern und Jugendlichen eine wundervolle Möglichkeit für die Schülerinnen bietet individuell kreativ zu sein, sich auszuprobieren, neue Fähigkeiten zu entdecken, das Selbstbewusstsein zu stärken und neue Kommunikationsmöglichkeiten zu erfahren.

Darüber hinaus stärkt die Arbeit auf der Bühne und im Ensemble das Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen sowie die Kreativität jedes einzelnen.

Alle Spiele und Übungen dienen der Entdeckung der jeweiligen Kreativität und Fantasie, sowie den Ausdrucksmöglichkeiten mit Stimme, Mimik und Körper. Durch Gruppen- und Einzelimprovisationen, Schulung der Sinne, Vertrauensübungen, Imaginationen, Umgang mit Text und Präsentation, uvm. nähern wir uns dem großen Ziel am Ende des Schuljahres- der Aufführung eines kleinen Theaterstückes im Rahmen des Sommerfestes.

Mehr zu Michael Müller als Schauspieler klicken Sie hier

Ab Juli 2016 sitzt Michael als kautziger Westmann „Sam Hawkens“ in der diesjährigen Inszenierung „Winnetou und der Ölprinz“ der „Festspiele Burgrieden“ im Sattel.

 

 

Der Girls' Day war ein voller Erfolg! Die Schülerinnen der SAR waren begeistert und haben an vielen verschiedenen Projekten teilgenommen

 

Was bietet der Girls' Day?

 

Am Donnerstag, 28. April 2016, war Girls'Day!

Ein Tag extra für dich, an dem du neue Berufe kennenlernen und dich und deine Fähigkeiten testen kannst. Alle Mädchen ab der fünften Klasse können mitmachen: An diesem Tag stehen euch viele Türen in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften, Forschung und Wissenschaft, Informatik und Handwerk offen.

Immer noch gibt es Berufe, in denen nur sehr wenige Frauen arbeiten. Oft sind dies Berufe, die abwechslungsreich sind und spannende Karrieremöglichkeiten bieten! Einen Girls'Day-Platz in deiner Nähe findest du über das Girls'Day-Radar. Du kannst dich ganz einfach online oder telefonisch anmelden.

Und so geht's

  • Abklären: Frag zuerst deine Eltern und in deiner Schule nach, ob du teilnehmen kannst.
  • Girls'Day-Platz suchen: Schau dir im Girls'Day-Radar die Angebote in deiner Nähe an oder nutze unsere App.
  • Anmelden: Klick auf das Angebot, das dich interessiert und melde dich gleich online oder telefonisch an.

 

Deutsch-Französicher Tag  am 22. Januar 2016

 

 

Am Jahrestag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags, dem 22. Januar 2016, wird der Deutsch-Französische Tag gefeiert. Der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle unterzeichneten am 22. Januar 1963 im Pariser Élysée-Palast den Freundschaftsvertrag der beiden Länder. Seit 2004 werden in Deutschland und im Nachbarland Frankreich jedes Jahr am Deutsch-Französischen Tag, den die Franzosen Journée franco-allemande nennen, von den Auswärtigen Ämtern beider Länder Begegnungsveranstaltungen organisiert.

Besonders deutsche und französische Schüler sollen sich am Deutsch-Französischen Tag angesprochen fühlen. Es geht darum, junge Menschen für die jeweils andere Kultur sowie zum Erlernen der anderen Sprache zu begeistern und über berufliche Aussichten im Nachbarland zu informieren. Neben den Außenministern Deutschlands und Frankreichs sowie Kultus- und Erziehungsministerien engagieren sich auch deutsche und französische Schulen am Deutsch-Französischen Tag mit eigenen kulturellen Projekten. Es gibt beispielsweise Gerichte aus dem Nachbarland in der Schulmensa oder es werden länderübergreifende Brieffreundschaften organisiert.

Der Élysée-Vertrag legt fest, dass Deutschland und Frankreich keine wichtigen Entscheidungen mehr treffen, die Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik betreffen, ohne sich gegenseitig um Rat zu fragen. Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag wurde 1988 um Themen der Verteidigungspolitik, der Wirtschaft und Finanzen erweitert. Außerdem wurde 2001 vereinbart, dass die beiden Staatsoberhäupter etwa alle zwei Monate zum Austausch zusammenkommen. In Gedenken an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags wurden Briefmarken und Gedenkmünzen entworfen und in Umlauf gebracht. Der Text "Deutsch-Französischer Tag" wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Der Elternbeirats der Städtischen Salvator Realschule für Mädchen in München

heißt Sie herzlich willkommen auf der Website!

Wir freuen uns über jede tatkräftige oder finanzielle Unterstützung für laufende Projekte

 

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